Sonntag, 24. November 2013

Buchpost KW 47

Diese Woche gab es wieder etwas mehr tolle Buchpost (und die kamen alle an einem Tag an - da fühlt man sich doch fast, wie an Weihnachten). Hier die Neuzugänge der vergangenen Woche im Überblick:

Cathryn Constable - Wo Schneeflocken glitzern
Sophie ist überglücklich. Ihre Internatsklasse macht einen Schulausflug nach Russland. Dafür fälscht sie sogar die Unterschrift ihres Vormunds. Endlich wird sie das Land sehen, von dem sie schon ihr Leben lang träumt! Als aber ihre russische Betreuerin plötzlich aus dem Zug verschwindet, sind Sophie und ihre beiden Freundinnen auf sich allein gestellt, inmitten einer einsamen, tief verschneiten Winterlandschaft und ohne Verbindung zur Außenwelt. Doch Prinzessin Volkonskaja nimmt sie in ihrem Palast auf. Auch wenn Sophie rätselhaft ist, wieso sie die Mädchen bereits erwartet hat …

Rachel Ward - Drowning: Tödliches Element
Er kommt zu sich. Ein Tropfen trifft sein linkes Auge. Dann schießt Regen aus dem grauen Himmel. Er dreht den Kopf zur Seite, spuckt Schlamm und Kies aus, entdeckt ein Gesicht, wenige Meter entfernt. Haare kleben wie dünne Schlangen auf der Stirn. Aus dem Mundwinkel rinnt Wasser. Bleiche Haut, dreckverschmiert, geschlossene Augen. Es ist sein eigenes Gesicht! Als Carl aufwacht, ist Rob tot. Doch Carl kann sich an nichts erinnern. Nicht, wie sein Bruder ertrunken ist, oder warum sie an dem See waren und auch nicht, weshalb Neisha, die offensichtlich bei ihnen war, Todesangst vor ihm hat. Er weiß nur, dass er herausfinden muss, was passiert ist. Bevor vollendet wird, was an jenem Tag begann.

Roland Spranger - Elementarschaden
Privatdetektiv Thorsten Kulik wird von einer Versicherung beauftragt, Blitzunfälle mit Personenschaden zu untersuchen. Er trifft auf merkwürdige Blitzopfer: Einen Einsiedler mit Alien-Kontakt. Eine durchgeknallte Rock-Band. Eine komplette Fußballmannschaft.
Währenddessen muss Thorstens Kompagnon Ralf das Tagesgeschäft aufrechterhalten: Ehebruch, Schwarzarbeit, Nachbarschaftskriege. Die Arbeit wird für die Detektive unangenehm, als ein Stalker anfängt, ein bösartiges Spiel mit ihnen zu treiben. Immer ist ihr Gegner einen Schritt voraus. Die beiden Ermittler leben zunehmend gefährlich. Als Thorsten Annika trifft, wird die Situation noch chaotischer. Nach einem Blitztreffer hat sie das Gedächtnis verloren: An guten Tagen kann Annika sich nicht an die Namen ihrer Kinder erinnern – an schlechten Tagen weiß sie nicht, dass sie Kinder hat. Thorsten interessiert sich ein bisschen zu sehr für Annika. Im besten Fall unprofessionell … Elementarschaden vorprogrammiert.

Kerstin Pflieger - Sternenseelen 2: Solange die Nacht uns trennt
Achtung! Enthält Spoiler, da es sich hierbei bereits um den 2. Band der Reihe handelt!
Lilly ist so glücklich wie nie zuvor. Obwohl Raphael eine Sternenseele ist und erst nachts sein wahres Wesen zeigt, hat sie sich in ihn verliebt. Doch plötzlich taucht eine Sternenbestie in der Stadt auf und greift Lilly an. Lilly stirbt und wird selbst zur Sternenseele. Sie erfährt, dass ihr in ihrem neuen Leben nicht Raphael, sondern der mysteriöse Mikael als Seelenverwandter bestimmt ist. Zudem treibt die Sternenbestie weiterhin ihr Unwesen. Wird Lilly ihre Liebe zu Raphael durch diese schwierigen Zeiten retten können?

Kommentare:

Binzi hat gesagt…

Drowning möchte ich unbedingt auch noch lesen, da ich jetzt schon mehrere begeisterte Rezis dazu gelesen habe :)
Viel Spaß mit deinen Neuzugängen!

joshi_82 hat gesagt…

Danke dir. Ich bin auch schon wahnsinnig gespannt darauf

Printed Words hat gesagt…

Da hast du ja wieder schöne Neuzugänge gehabt ♥
LG Angie

Sheerisan hat gesagt…

Hallo Anja,

das sind ja tolle Neuerscheinungen. The Bone Season hat mir persönlich sehr sehr gut gefallen. Schade das man nun so lange auf den weiten Band warten muss. Von Stephen King habe ich bisher noch KEIN Buch gelesen. Hoffe aber, das dir der neue Roman gefällt.

Grüßlies
Vanessa

joshi_82 hat gesagt…

Vielen Dank, ihr Lieben.
Vanessa, das solltest du unbedingt ändern. Ich liebe seine Bücher sehr und ganz besonders würde ich dir "Es" ans Herz legen. Das ist atmosphärisch so wunderbar dicht und unheimlich.